Hey, ich bin Josh.
Seitdem ich denken kann, habe ich gemalt und mich irgendwie kreativ ausgelebt.
Als ich mir dann mit 16 von meinem Ersparten mein erstes MacBook kaufen konnte, war das wie eine Tür, die sich plötzlich geöffnet hatte. Eine Tür hin zum digitalen Gestalten.
Nach einem gescheiterten Architekturstudium und einem komplett zufälligen Instagram-Post, der letztendlich alles verändert hat, landete ich bei Snocks. Damals gerade dabei, zu einem der größten deutschen E-Commerce-Brands zu werden.
Ohne wirklich zu wissen, worauf ich mich einlasse, habe ich mich entschieden, erst mal drei Monate im Büro zu leben (ja also wirklich leben, mit schlafen auf der couch und so), den Onlineshop von Grund auf aufzubauen, ihn über Facebook Ads zu skalieren und schließlich mit E-Mail-Marketing über 15 Millionen Euro Umsatz zu generieren.
Das alles entstand aus einer riesigen Passion und ehrlich gesagt auch einem kompletten Unwissen darüber, wie E-Commerce funktioniert. Einfach weil ich lernen wollte, wie das alles geht.
Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wertvoll Ads und E-Mail-Marketing sein können und wie viel es ausmacht, wenn man es richtig macht.
Aber sie hat mir noch etwas anderes beigebracht.
E-Commerce hat eine Art, alles, was man am Aufbau einer Brand liebt, die Kreativität, die Freiheit, das Gefühl, etwas Eigenes zu erschaffen, ganz leise zu ersetzen. Durch ständige Ad-Account-Checks, endlose Deadlines und diese konstante, leise Angst, nicht hinterherzukommen. Ich habe gar nicht gemerkt, was dieser Stress mit mir gemacht hat, bis ich über fast zwei Jahre einen Burnout durchleben musste. Tägliche Panikattacken und ein Körper, der längst aufgehört hatte mitzumachen, bevor mein Kopf das zugeben wollte.
Nach dieser Zeit wurde mir vor allem klar:
Ich wollte nicht mehr Teil eines Systems sein, das Menschen in dieselbe Richtung treibt. Ich wollte das Gegenteil bauen: etwas, das anderen die Freiheit gibt, die ich so lange gesucht hatte.
Alles, was ich heute baue, kommt aus dieser einen Überzeugung.
Ich glaube, dass E-Mail-Marketing der einzige Kanal ist, der einer Brand heute noch echte Freiheit gibt. Die Freiheit, die eigene Zielgruppe zu erreichen, ohne dass ein Algorithmus darüber entscheidet, ob man das darf. Aber diese Freiheit bedeutet nur etwas, wenn man weiß, wie man sie nutzt. Eine Liste aufzubauen ist eine Sache. E-Mails zu verschicken, die wirklich connecten und aus einem Shop eine Brand machen, an die Menschen sich erinnern, das braucht Handwerk.
Genau damit beschäftige ich mich heute.
Ich arbeite mit meiner Solo-Agentur mit ausgewählten E-Commerce-Brands wie:
& baue mit mailsupply, meine eigene kleine E-Com Brand mit einer wachsenden Bibliothek an E-Mail-Templates, die Brand Ownern ihre Zeit zurückgibt und die Freiheit, die eigene Brand weiterzuentwickeln.
Und teile alles, was ich dabei lerne, in meinen Kursen und meinem Newsletter.
Weil ich glaube, dass du mit dem ganzen E-Commerce-Ding angefangen hast, weil du Freiheit wolltest. Und ich finde, die solltest du auch wirklich bekommen.
