Du hast einen Online-Shop, schaltest Ads, gewinnst Kunden – aber irgendwie bleibt der nachhaltige Umsatz aus?
Dann liegt das Problem oft nicht an deinem Produkt oder an deinen Ads – sondern daran, was danach passiert.
Denn:
Wenn du keine systematische E-Mail-Strategie hast, verlierst du jeden Monat Geld – ohne es zu merken.
Was du in diesem Beitrag lernst
- Die 3 größten Fehler, die Shops beim E-Mail-Design machen
- Warum E-Mails nur dann Umsatz bringen, wenn sie richtig strukturiert sind
- Wie du in unter 30 Minuten klickstarke E-Mails baust – ohne bei null zu starten
- Der Schlüsselbereich jeder E-Mail: „Above the Fold“ richtig nutzen
- Wie du dein Design so aufbaust, dass der Kunde sofort klickt
Die Realität – warum viele Shops E-Mails falsch nutzen
Hey, ich bin Josh & ich habe in den letzten Jahren für Marken wie Snocks, Inkster oder Störtebekker das E-Mail-Marketing mit aufgebaut.
Und egal, wie unterschiedlich die Produkte waren – ein Muster habe ich immer wieder gesehen:
Fast jeder Shop hat irgendwann erkannt:
Ohne E-Mail-Marketing wird’s langfristig richtig teuer.
Denn Kundenbindung funktioniert nicht durch Social Media.
Sie funktioniert durch wiederkehrende, durchdachte Kommunikation – und das passiert über E-Mails.
Aber was ist das Problem?
Viele Shop-Besitzer glauben, sie müssen nur „regelmäßig E-Mails rausschicken“
– Hauptsache hübsch.
Aber hübsche E-Mails machen keinen Umsatz.
Sie holen keine Kunden zurück.
Sie bauen keine Beziehung auf.
Sie klicken nicht.
Und genau so bleibt der Umsatz liegen.
Der Denkfehler – was E-Mails wirklich leisten sollen
Wer mit E-Mails mehr Umsatz machen will, muss zuerst verstehen, was ihre eigentliche Aufgabe ist.
Denn die Wahrheit ist:
E-Mails verkaufen nicht dein Produkt.
Sie verkaufen den Klick.
Wenn deine E-Mail es nicht schafft, innerhalb von Sekunden zu überzeugen – wird sie nicht gelesen.
Und wenn sie nicht gelesen wird, wird sie nicht geklickt.
Und wenn sie nicht geklickt wird, bringt sie keinen Umsatz.
Logisch, oder?
Ich habe das selbst erlebt:
Meine ersten E-Mails bei Snocks waren optisch okay – aber sie haben nicht performt.
Erst als ich verstanden habe, was wirklich zählt, haben sich die Ergebnisse verändert.
Die Lösung – ein klares System statt leere Entwürfe
Ich habe inzwischen über 500 E-Mails für E-Commerce-Marken gebaut – viele davon haben funktioniert.
Andere nicht.
Der Unterschied lag nie darin, wie gut die Mails aussahen.
Sondern im Aufbau der E-Mail.
Vor allem ein Bereich ist entscheidend – der Teil „Above the Fold“, also der sichtbare Bereich beim Öffnen.
Wenn du dort nicht sofort klar machst:
- Für wen ist diese E-Mail?
- Welches Problem wird gelöst?
- Was soll als Nächstes passieren?
… dann verlierst du den Leser.
Ist im Endeffekt ziemlich ähnlich zu der Hook einer Facebook Ad:
Wenn der Einstieg nicht funktioniert, bringt dir der Rest nichts.
Was in eine wirklich gute E-Mail gehört (und was nicht)
1. Die Headline
Sie muss sofort Aufmerksamkeit wecken und ein klares Nutzenversprechen kommunizieren.
Also nicht sowas wie:
„Unsere Zahnpasta gibt’s jetzt auch im Abo“,
sondern:
„Frischer Atem, ohne dran denken zu müssen – Zahnpasta im Abo“
„Spare Zeit & Nerven – hol dir Zahnpasta bequem im Abo“

2. Die Subheadline
Ergänzt die Headline – mit Trust-Elementen, Garantien oder zusätzlichen Verkaufsvorteilen.

3. Das Bild
Nicht einfach nur das Produkt zeigen, sondern die Transformation: Was hat der Kunde davon?
4. Trust-Elemente
Sternebewertungen, kurze Testimonials, Zahlen – alles, was Vertrauen aufbaut.

5. Ein klarer Call-to-Action (CTA)
Sichtbar im Above-the-Fold-Bereich.
Nicht erst ganz unten – sonst gehen dir die meisten Klicks verloren.

Mobile First ist Pflicht
In so gut wie jedem Account, den ich bisher für unterschiedliche E-Commerce-Brands betreut habe, wurden 70–80 % der E-Mails auf dem Smartphone geöffnet. Das ist keine Ausnahme, sondern die Regel – und genau deshalb müssen E-Mails konsequent mobil optimiert werden.
Nicht nur: „Sieht irgendwie auch auf dem Handy okay aus“, sondern:
- Die Headline ist lesbar, ohne zu zoomen
- Der CTA-Button ist sofort sichtbar
- Die Bilder sind klar strukturiert
- Genug Whitespace, damit Inhalte atmen können
E-Mails müssen mobil funktionieren – sonst funktionieren sie gar nicht.
Die Umsetzung – warum Templates der smarte Weg sind
Vielleicht denkst du dir jetzt:
„Klingt logisch. Aber wann soll ich das alles bauen? Ich hab Ads, Produkte, Support …“
Genau deshalb habe ich in den letzten Monaten an einem System gearbeitet, das dir die ganze Vorarbeit abnimmt.
- E-Mails, die auf genau dieser Struktur basieren
- Komplett vorausgefüllt – von der Betreffzeile bis zum CTA
- Mobiloptimiert und flexibel anpassbar
- Kein leeres Dokument mehr, kein Design-Overkill
So kannst du dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt:
Regelmäßig verschicken – und Umsatz erzielen.