Wenn du aktuell Umsatz über E-Mails machst, stell dir mal diese Frage:
Wer kauft eigentlich bei dir?
Klingt banal, aber viele Marken behandeln alle Käufer gleich.
Dabei gibt’s oft komplett unterschiedliche Personas, die aus ganz verschiedenen Gründen dasselbe Produkt kaufen.
Ein Beispiel:
Eine Kundin bestellt regelmäßig Fertiggerichte
– weil sie viel arbeitet und keine Zeit zum Kochen hat.
Ein anderer Kunde kauft dasselbe Produkt
– aber weil er Sportler ist und auf Ernährung achtet.
Beide kriegen nach dem Kauf dieselben E-Mails.
Was passiert, wenn du das änderst?
Du kannst z. B. mit Tools wie Fairing nach dem Kauf ein paar Fragen stellen und die Antworten automatisch als Custom Properties in Klaviyo speichern.
Dann lässt sich der gesamte Post-Purchase-Flow segmentieren:
Persona 1 bekommt andere Mails als Persona 2.
Ich teste das gerade bei mehreren Kunden
und die ersten Ergebnisse sind bis jetzt vielversprechend.
Macht ja auch Sinn:
Wenn du nach dem Kauf individueller wirst, steigt die Chance auf Wiederkäufe.
Big Idea
Kein großes Mindset-Learning heute haha, aber ein Tool, das mir gerade richtig hilft:
Fabric (für Mac & iPhone).
Damit kannst du alles Mögliche speichern, was du im Netz findest, inklusive Link und Screenshot.
Wie ein smarteres Lesezeichen-System.

Bis nächste Woche,
Josh

